Farben: weiß, rosa, rot, blau, bräunlich, grau
Herkunftsland/Vorkommen: Brasilien, Uruguay
Gruppe/Varietät:
Die Achate sind nach dem Fluss Achatos in Sizilien benannt. Sie
sind fein geschichtete Vertreter der Quarzgruppe. Untergruppe:
Chalcedone. Der älteste Achat stammt aus Ägypten und wurde
Menusstein genannt.
Esoterische Eigenschaften:
Der Achat gilt als ein Symbol der für Reichtum und langes Leben.
Er schenkt Sicherheit, Willenskraft und Gesundheit. Außerdem bewahrt
er seinen Träger vor Melancholie.
Die Achate sind die interessant gemusterten, oft gebänderten Vertreter der Quarzgruppe; Untergruppe: Chalcedone.
Seine sehr reizvollen Farben und Strukturen verdankt der seine verschiedenen Lagen von meist grauem bis blaugrauem Chalcedon, wobei sich färbbare (poröse) und nicht färbbare (dichte) Schichten konzentrisch abwechseln. Daher bringt häufig erst das Färben die ganze Schönheit der Strukturen zu Geltung.
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Die wirtschaftlich wichtigsten Vorkommen der Achate liegen im südlichen Brasilien (Provinz: Rio Grande do Sul) und in Uruguay.
Die Grenzen des Achats können innerhalb der Quarzfamilie etwas verschwimmen, da er oft zusammen mit Amethyst, derbem Quarz und Bergkristall auftritt.
Achate werden neben Ketten und Siegelsteinen häufig zu Aschenbecher, Petschaft, Zierkorken, Schalen u.a.m. verarbeitet.
Esoteriker schreiben dem Achat je nach Kräftigkeit seiner Bänderung stärkende Eigenschaften für Körper und Gemüt zu. Schöne Dendritensteine sollen besonders das Gedächtnis verbessern helfen.
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Der Achat, Stein der Sternzeichen Stier, Steinbock und Skorpion, wird seit langer Zeit als Schwangerschaftsschutzstein für Mutter und Kind angesehen, der Unwohlsein der Mutter und Fehlgeburten verhindern soll. Man sagt, eine Achat-Scheibe, aufgelegt auf die Stirn, könne fiebrige Erkrankungen, Kopfschmerz und Schwindelgefühl bekämpfen. Dabei sei bei der Behandlung besonders auf direkten Hautkontakt im Bereich des erkrankten Organs zu achten.
Rötlicher Achat wird dem Kreuzchakra zugeordnet, bläulicher dem Halschakra.