Farbe: verschiedene schillernde Töne in blau und grün
Herkunftsland/Vorkommen: Neuseeland
Gruppe/Varietät:
Eine liebliche Varietät des häufigsten Minerals, des Quarzes. Das
Wort ?Opal? kommt aus dem Altindischem und bedeutet ?Stein?. Es
wird unterschieden zwischen schillernden Edelopalen, gelbroten
Feueropalen und den gemeinen Opalen.
Esoterische Eigenschaften:
Opale gelten seit jeher als Stein für unverfälschte Liebe und Balsam
für die Seele. Vor allem schwarze Opale sind sehr energiespendende
Steine. Sie verwandeln Melancholie in Lebensglück und lindern
Ängste vor dem Alleinsein.
Gruppe: Zur Opalgruppe gehören die Edelopale, die Feueropale und die gemeinen Opale.Farben: Die Besonderheit der Edelopale liegt in ihrem schillernd-buntem Schimmer, der bei den Edelopalen mit dunklem Untergrund (schwarze Opale, Boulder-Opale) bläulich-violett dominiert ist, bei Edelopalen mit hellem Untergrund 8weiße opale, Harlekin-Opale) gänzlich bunt ist.Feueropale und gemeine Opale zeigen kein Opalisieren, der Feueropal ist ein Orangeroter bis dunkelgelber Stein. Opale sind durchsichtig bis undurchsichtig.Mohshärte: 5,5 - 6,5Vorkommen/Fundorte: Edelopale wurden im 19ten Jahrhundert noch in Ungarn gefunden, die Lagerstätten sind allerdings erschöpft. Große Fundstellen finden sich nun in Australien, kleinere in Brasilien, Guatemala, USA und Mexiko.Spirituelle Bedeutung: Enthüllt verborgene Potentiale.Gesundheitsförderung: Unterstützt die Magen- und Darmtätigkeit.Name: Aus dem altinischen Wort für Stein.Sternzeichen: Edelopal: Krebs, Fische; Feueropal: Widder.Ähnliche Steine: Der Feueropal ähnelt Karneol, Granat und auch Rhodochrosit.Geschichte: Opale gehören zu den empfindlichsten Edelsteinen, sie sollten nicht mit scharfen Substanzen in Verbindung gebracht werden, vor Hitze sind ganz besonders Edelopale zu schützen, da sie stark wasserhaltig sind und ihr Schimmer unter starker Hitze verloren gehen kann. Opale waren bei den Römern sehr beliebte Schmucksteine, in Indien galt er als Glücksstein.Bei Opalen unterscheiden wir drei Gruppen: Die schillernden Edelopale, die gelbroten Feueropale und die Gemeinen Opale. Opal enthält immer Wasser (3-30%).Mit der Zeit kann der Stein sein Wasser verlieren, dadurch rissig werden und sein Opalisieren verlieren. Durch Tränken mit Öl, Walrat oder Wasser scheinen die Risse, allerdings nur vorübergehend, verdeckt.Schon bei geringer Hitze kann Wasser austreten. Auch bei Kosmetika, Seife und Reinigungsmitteln ist Vorsicht geboten. Durch Lagern in feuchter Watte kann altern verhindert werden. Als Fälschung gilt Schwarzfärben von hellen oder Matrix-Opalen. Zur Belebung des Farbspiels wird auch Kunstharz (Imprägnierung) verwandt.